Am 27.03.2026 erscheint Band 2 der Nebelgeborenen Dilogie!

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Das Buch ist da!

Die Figuren

Ykar

Ykar ist immer neugierig und wissbegierig. Wie sollte er also wiederstehen, wenn ausgerechnet eine Flugmaschine vom Himmel fällt? Eine flugfähige Maschine zu basteln ist schließlich seit jeher sein heimlicher Traum. Blöd nur, wenn die Flugmaschine und all die anderen fortschrittlichen Maschinen, die plötzlich auftauchen, mit einer Menge Gefahr verbunden sind ...

Thena

Thena ist stolz - und wird ganz bestimmt niemals Schwäche eingestehen, denn das ist beinahe ein Todesurteil in dieser Stadt. Das heißt auch, dass sie stark für zwei sein muss, denn Ykar zu verlieren, wäre noch viel schlimmer als selbst von Warlsen verschluckt zu werden. Etwas Sicherheit für sie beide, mehr will Thena eigentlich gar nicht. Nur ist Sicherheit in den Hinterhöfen eine Illlusion, besonders wenn neuartige Maschinen die Stadt zu vernichten drohen ... 

Magnus Simviskus

Magnus Simviskus stammt aus der feindlichen Nation Solskin. Er hat den Glauben an die Sonnengöttin mit nach Warlsen gebracht, aber er hat vor allem politische Ziele. Direkt im Herzen der Hauptstadt plant er den Sturz eines Königs. Er will Frieden. Doch je näher er seinem Ziel kommt, desto gefährlicher wird die Wut, die ihn antreibt. Denn ein paar Geheimnisse bergen mehr Gefahr als irgendjemand kontrollieren kann.

Cytia Medeia

Prinzessin Cytia ist unter dem gnadenlosen Druck ihrer Mutter aufgewachsen. Ihr Titel bringt Verantwortung mit sich, der sie nicht gewachsen ist. Als sie ihre Eltern vertreten muss, droht sie darunter zu verbrechen. Viele Verbündete hat sie nicht und ihr Halbbruder ist ihr einziger Halt. Doch auch Tian ist nicht immer zuverlässig und sie muss dabei zusehen, wie ihr Schweigen immer mehr Opfer fordert.

Neugiergig?

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Hier könnt ihr ganz unkompliziert in den ersten Band reinschnuppern!

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Aber Warnung: Die ersten Seiten beinhalten bereits Spoiler für Band 1!

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Taschenbuch: 16,90€

ISBN: 978-3-9894-2273-5


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Sonnenflügel und Geschwisterbande

Denker und Tüftler haben in den rattenzerfressenen Hinterhöfen von Warlsen noch nie lange überlebt. Den unmöglichen Traum vom Fliegen träumt Ykar darum nur leise – er gilt schließlich ohnehin als Schwächling. Doch dann beobachtet er das Unmögliche: Eine bemannte Flugmaschine fällt vom Himmel und beweist damit, dass die Dampfmaschine viel mehr kann, als nur die Fabriken zu betreiben. Doch wie soll er mehr darüber herausfinden, wenn seine Schwester Thena gefährliche Freundschaften schließt, ein charismatischer Prediger zweifelhafte Ziele verfolgt und die politischen Intrigen sich zu einem Krieg zusammenbrauen? Als dann auch noch eine laufende Festung die Stadt zu vernichten droht, könnten selbst Geschwisterbande reißen.


Content Notes

Cover Nebelgeborene - Sonnenflügel und Geschwisterbande

Wolkenkriege und Vaterlügen

Ykar ist gefallen.


Als seine Flugmaschine abstürzt und ein gewaltiges geflügeltes Wesen ihn aus den Wolken reißt, kann Thena nur hilflos zusehen. Wird damit ein Traum für ihn wahr oder ist er nun gefangen in Ouralym, jener sagenumwobenen schwebenden Stadt voller wundersamer Maschinen, Reichtum und Sonnenlicht?

Während die Sorge um ihren Bruder sie nicht loslässt, werden die zerstörten Hinterhöfe Warlsens zur tödlichen Falle. Die heimgekehrte Kriegskönigin bringt Unheil über ihr Reich, ihre Tochter und vor allem über die Ärmsten. Thena bleibt nichts, als sich an fragwürdige Freundschaften zu klammern und erneut Magnus Simviskus zu vertrauen, der seine riskanten Rachepläne entschlossener verfolgt denn je.



Zwischen geflügelten Maschinen, politischen Intrigen und Mythen, die älter sind als jede Krone, wird eine Frage unausweichlich:

Was, wenn die wahren Gefahren in den Lügen ihrer Väter und Vorväter liegen?

Ykar

Eine Stadt wie Warlsen ist nicht gnädig mit den Hinterhöflern. Schon gar nicht mit einem schüchternen Tüftler wie Ykar. Dabei wird er eigentlich zu unrecht immerzu als Schwächling und Feigling beschimpft, denn Ykar mag zwar nicht besonders viel Muskelkraft haben und sich in vielen Situationen eher zurückhalten, aber er nutzt eben sein kluges Köpfchen. Kaum jemand kann Maschinen so schnell verstehen wie er und niemand bastelt sich aus Schrottteilen so gut funktionierende Hilfsmittel. Und wenn ihn eine neue Maschine begeistert hat, schafft er es auch mal, seine Angst zu vergessen und viel mutiger zu sein, als ihm irgendjemand zutrauen würde. Im Grunde muss er also nur lernen, sich manchmal etwas besser zu behaupten und sich nicht mehr ausnutzen zu lassen. Das kann doch eigentlich nicht so schwer sein? Vielleicht kann er sich da eine Scheibe von seiner großen Schwester abschneiden. Die ist sicherlich das Stück zu forsch, das er oft zu schüchtern ist.



Thena

Als sie klein war, wollte Thena Kämpferin werden. Sie sehnte sich danach, eines Tages glanzvolle Schlachten zu schlagen und eine heldenhafte Soldatin zu werden - ganz wie ihre Mutter. Doch dann verlor sie ihr rechtes Bein und ihre Mutter kehrte nie von der Front zurück. Inzwischen beschäftigen Thena andere Sorgen. Warlsens Hinterhöfe sind kein dankbarer Ort zum Leben, ganz bestimmt nicht für eine einbeinige junge Frau, die auf einen verträumten kleinen Bruder aufpassen muss. Die Arbeit in einer Textilfabrik sollte eigentlich nur eine Notlösung sein, um ein bisschen Geld zu verdienen, aber dummerweise ist sie eine gute Näherin und noch dazu ist es eine Arbeit die ohne schweres Heben, langes Stehen oder erniedrigende Prozesse auskommt. Wenn es drauf ankommt, ist Thena aber auch bereit sich ihre Versorgung zu erstehlen. Bevor sie ihren Bruder verhungern sieht, rennt sie auch auf einem Bein vor den Wächtern davon. Die Beinprothese, die Ykar für sie gebaut hat, ist zwar erstaunlich funktional, aber sie bleibt nunmal eine Prothese aus Schrotteilen und bei ihren waghalsigen Aktionen muss immer wieder das Material dran glauben.